Cloudspeicher
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Cloudspeicher – eine wichtige Unternehmenshilfe

In Zeiten der Corona-Pandemie sind digitale Hilfen sehr wichtig, woran man zuvor vielleicht nicht so gedacht hatte. Die gesamte Struktur und das Arbeiten hat sich bei uns während der Quarantäne geändert. Die meisten der Kollegen sind im Homeoffice und müssen die Aufgaben alle von dort aus erledigen. Deswegen müssen Kommunikationswege und digitale Programme her, die diese Arbeitsprozesse unterstützen. Wir haben eins von diesen für uns entdeckt, welches der Cloudspeicher ist. Das funktioniert sehr gut, da die meisten Mitarbeiter eine recht schnelle Internetverbindung zu Hause haben. Nachstehend möchte ich kurz beschreiben, wie es uns hilft und funktioniert.

Cloudspeicher

Digitale Hilfen und Speicher werden wichtiger

Zur Kommunikation nutzen wir zum einen vermehrt Skype. Es geht viel einfacher, wenn wir uns beim Sprechen sehen können. Das ist in der Quarantäne auch wegen dem sozialen Effekt sehr wichtig für uns. Nun geht es jedoch darum, viele Dateien gegenseitig zu verschickt, damit andere sie einsehen und manchmal bearbeiten können. Wir haben deswegen den Cloudspeicher eingesetzt, da er das am besten erfüllt. Wir haben vom Unternehmen die Zugangsdaten dazu bekommen und können uns so individuell anmelden. Zudem wissen wir, dass dieser geschützt und somit sicher ist. Lediglich die offenen beziehungsweise kostenlosen Versionen zu nutzen, war uns zu unsicher.

Cloudspeicher

Die IT-Abteilung hatte wegen Sicherheitslücken vor einer Nutzung gewarnt und die Geschäftsführung hatte diese für uns untersagt. Die Speicher in der Cloud sind groß, sodass wir sehr viele Daten dort ablegen können. Die Speicherung funktioniert sehr schnell und in Echtzeit, wie es derzeit immer gerne betitelt wird. Ich selbst lasse während der gesamten Homeoffice-Zeit am Tag den Zugang zur Cloud offen. Das erleichtert mir das kurz zwischenspeichern während der vielen Tätigkeiten. Nur abends logge ich mich dann aus, damit alles geschlossen bleibt.